Der Süden bis Puerto Montt

1. Tag des 5-Tägigen Ausfluges

Am ersten Tag stand die Stadt Valdivia an.

Dort spazierten wir etwas am Fluss entlang, besuchten den hiesigen Fischmarkt und probierten alle Biersorten der Brauerei Kunstmann, welche von Deutschen Aussiedlern auf die Beine gestellt wurde. Die Bilder zeigen einen der von den Spaniern übrig gebliebenen Wachtürme, die Skyline der Stadt von der Isla Teja inklusive eines Seelöwen von der anderen Seite des Flussufers, eine schwimmende Bar der Brauerei Kunstmann inklusiver Solarboote sowie zum Schluss ein Blick in den Markt.

 

Am Nachmittag ging es dann zur Cerveceria Kunstmann (Brauerei), wo wir uns durch alle Biersorten durchprobierten (Bild 8).

2. Tag

Heute war der Tag etwas regnerischer, als wir in den Parque Nacional Puyehue gingen. Glück hatten wir daher, dass wir nur sehr kurze Wanderwege hatten (~1h) und es währendessen kaum regnete. Zu sehen waren mehrere imposante Wasserfälle und jede Menge schöner Pilze (Bild 4). Das letzte Foto zeigt das Ziel unseres letzten Wanderpfades, welcher gleichzeitg der anstrengendste war und zur Belohnung war die Aussicht recht bescheiden...

(Link zum Wandergebiet, Camping "Etnoturismo Anticura")

3. Tag

An diesem schönen Samstag machten wir uns auf, um den Vulkan Casa Blanca zu erkundigen. Es war zwar morgens noch recht frisch und es lag überall Schnee, aber der fast klare Himmel spendete wohlig warme Sonnenstrahlen. Auf dem 2. Bild kann man unseren Wanderpfad sehen, gefolgt von einem aufgerschrecktem Kaninchen und einer näheren Aufnahme des dortigen Vulkangesteins.


Die zweite Spalte zeigt meinen leckeren Apfel mit dem Vulkan inklusiver Wolkenhaube im Hintergrund.

Mittig ein ca. 300° Panoramaaufnahme und zum Schluss der Krater, welcher dort besichtig werden konnte.

4. Tag

Morgens bei dem herrlichen Wetter zum Lago Llanquihue, an welchem Puerto Varas lag. Dort mit dem Vulkan Osorno im Hintergrund noch schnell ein paar Fotos geschossen und auf ging es zum Río Petrohué, wo wir die Stromschnellen bestaunten (Bild 2) und diesen Fluss bis zum Lago Todos Los Santos entlang fuhren. Von dort konnte man nochmals super den Vulkan Osorno sehen (Bild 3).


Anschließend folgten wir dem dem Río Petrohué bis nach Ralún, wo wir eine geniale Aussicht auf das Flussdelta hatten (Bild 5). Bevor es zurück ging fuhren wir noch runter bis nach Pargua, von wo aus man mit der Fähre nach Chiloé übersetzten könnte. Wir schauten uns nur die Insel von der Fähre an. Vorbei kamen wir während dessen an Puerto Montt.

Am Abend waren wir dann noch etwas in Puerto Varas unterwegs, um uns die Gegend anzuschauen (letzten drei Bilder).

5. Tag

Am letzten Tag machten wir uns wieder auf Richtung Norden inklusive eines Abstechers ans Meer nach Bahía Mansa, welches westlich von von Osorno liegt. Hier gab es glückliche Kühe auf der Straße und am Strand, wo wie ebenfalls halt machten. Bild 3 zeigt ein kleines Touristen-Dörfchen in der Gegend und das 4. die Statue einer Huilliche, dem indigenen Volk in Chile, welches zur Gruppe der Mapuche-Indianer gehört. In der zweiten Reihe kann man eine alte Dampfmaschine im Betrieb sehen, danach einen seltsamen Aussichtspunkt, das Meer und zum Schluss nochmals den Vulkan Osorno von der Stadt Osorno sehen.

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