Temuco und Umgebung

1. Tag des 3-Tägigen-Ausfluges

Wir hatten am ersten Tag eine recht hohe Luftfeuchtigkeit... es regnete...

Nichts desto Trotz sind wir zum Parque Nacional Conguillio aufgebrochen, den wir dann zwar nicht durchwandert, aber durchfahren haben (Bild1). War auch recht nett und vor allem abenteuerlich: sind fast durch den ganzen Park gekommen und da lag er, der Baum mitten auf der Straße! Zum Glück waren da bereits noch andere Mitmenschen und durch gemeinsamen anpacken haben wir den Baum soweit auf die Seite gedrückt, dass man nebenan vorbei konnte (Bild4).  Auf den Bildern 2 und 3 könnt ihr Chilenische Araukarien erkennen, erst die ausge-wachsenen und dann junge, mit Flechten bewachsene, Exemplare, welche typisch für Chile sind.


Die zweite Bilderreihe zeigt mich begossen auf einem Lavafeld stehend, welches sich über ein weites Areal streckte (Bild 5-6). Das 7. Bild zeigt einen See neben diesem Fled mit abgestorbenen Bäumen darin, recht gruslig. Und zum Schluss unser treues Mietautolein.

1. Tag am Abend

Nachdem wir alle recht nass und durchgefroren waren, entschlossen wir uns einstimmig für eine Heiße Quelle. Somit machten wir uns auf den Weg zu den Thermas Geometricas (1. Bilderreihe). Diese erstreckten sich 450 Meter tief in eine Schlucht. In den dort 24 warmen, leider auch leicht nach Schwefel = Faule Eier riechenden angebrachten geometrischen Becken (-> Name) mit Temperaturen von 36 - 42 °C wärmten wir uns für gut 2 Stunden auf. Kurz bevor wir raus mussten hatte es noch als Abschluss des Tages gehagelt. Um dem zu entfliehen saßen wir wie Schildkröten im Wasser, den Kopf nur von der Nase aufwärts draußen haltend.


Das 5. Bild zeigt links Boote, rechts die Stadt Villarica und hinten das rote... naja, das ist das Leuchten der Lava in den Wolken..

der Vulcán Villarica war gerade etwas aktiv, aber nicht sooo gefährlich.Man konnte ihn nur nicht besteigen.

Das nächste Biild zeigt die Rote Glut nochmal etwas deutlicher.

Und zu guter Letzt: Die Schwarzwälder Kirschtorte, welche als Geburtstagstorte diente und recht gut schmeckte (habe reingefeiert).

2. Tag

Der zweite Tag, der zweite Mai, mein Geburtstag --> schönes Wetter :-)

Wir machten uns auf zum Lago Carburgua (Bild 1), welches sehr klares Wasser aufwies sowie einige lebende Muscheln in Strandnähe zu erspähen waren (Bild 2). Danach ging es zu den Los Ojos del Carburgua - Die Augen des Carbugua - ein wirklich sehr schönes Fleckchen mit tiefblauen Wasser und malerischen Wasserfällen (Bilder 3-4).


Am späten Nachmittag machten wir uns dann zum See an Pucón auf, wo wir noch etwas entspannten (Bilder 5-6).

Während der Heimfahrt entschlossen wir uns noch einen Blick auf den Vulcán Villarica zu riskieren... leider war seine Spitze wegs vieler Wolken nicht zu sehen. Daher noch das letzte Bild mit rauchender Spitze von einem Freund, der mal an einem besseren Tag hier war.

3. Tag

Am unserem letzten Tag wollten wir dann doch wenigstens einmal gewandert haben und fuhren somit zum Reserva Nacional Malalcahuello. Dort fanden wir dann auch noch einen netten und kleinen Wanderpfad, welcher vorbei an der herbstlichen Szene mit Araukarien und anderen Bäumen in bunter Tracht vorbei leitete (Bilder 1-3). Nummer 4 zeigt einen Ausblick auf das dortige Ski-Gebiet, wobei es zur Zeit weniger Schnee wie sonst haben soll.


Bild 5 lässt schön die Schneegrenze erkennen, zuwelcher wir uns auch hochgewagt hatten (Bilder 6-7).

Das letze Bild zeigt unseren kurzen Ausflug in Richtung Ski-Gebiet.

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